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Für alle, die sich ein wenig ausführlicher über das Bierbrauen nach dem Bier-Kwik- B(r)aukasten-Verfahren informieren wollen, hier die Anleitung unserer "Bier-Dose" (Artikel 03-08, 03-09) zum Downloaden:
Anleitung für die Bier-Dose
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Sie können die kleinen Fotos auf der rechten Seite durch Anklicken vergrößern!
Ausführliche Brau-Broschüren (Artikel 02-80a und 02-80b) liegen sämtlichen Brau-Komplett-Sets bei. Die Brau-Broschüren sind aber auch einzeln erhältlich.
Unten auf dieser Seite werden einige Spezial-Themen wie Arbeiten mit dem Flaschen-Abfüllröhrchen, Arbeiten mit dem Kronenkorken-Verschlußgerät oder Arbeiten mit der Bierwürze-Spindel behandelt.
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Der Brau-Vorgang
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Legen Sie sich die Zutaten für Ihr Rezept (Bierwürze-Konzentrat, Zucker, Bitterhopfen - wenn mit einem ungehopften Konzentrat gearbeitet wird - und Hefe) und das benötigte Zubehör (Küchenwaage, Rührlöffel, Gärbehälter, etc.) zurecht.
Gärbehälter und Braugeräte müssen vor Braubeginn gründlich gereinigt werden!
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Wiegen Sie die Zutaten mit Ihrer Haushaltswaage gemäß den Rezeptangaben gut aus. Sehr praktisch ist eine Haushaltswaage mit Zuwiegefunktion, auf die Sie dann direkt den Gärbehälter stellen können!
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Geben Sie für einen 10-Liter-Ansatz 3 Liter kochendes Wasser (in kochendem Wasser löst sich das Bierwürze-Konzentrat wesentlich leichter als in kaltem Wasser) hinzu und...
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... rühren Sie gut um, bis sich alle Zutaten komplett aufgelöst haben. Zur Kontrolle können Sie den Gärbehälter ein wenig kippen, um zu kontrollieren, ob sich auf dem Boden noch ungelöste Rückstände des Bierwürze-Konzentrates oder von Zucker befinden.
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Füllen Sie für einen 10-Liter-Ansatz den Gärbehälter bis zur 10-Liter-Marke mit kaltem Wasser auf und rühren Sie nochmals gut durch.
Es ist wichtig, mit kaltem Wasser aufzufüllen! So erhalten Sie praktisch automatisch die für obergärige Hefen richtige Gärtemperatur.
Bei der Verwendung von untergärigen Hefen beachten Sie bitte die dort beiliegende Anleitung!
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Geben Sie nun die Hefe (entweder die obergärige Trockenhefe oder eine vorbereitete Flüssig-Hefe) in den Sud.
Bei der obergärigen Hefe streuen Sie einfach die Hefe auf die Oberfläche des Sudes.
Wenn Sie eine Flüssig-Hefe verwenden, beachten Sie bitte die Hinweise in unserer Anleitung für Flüssig-Hefen. Den Download zu dieser Anleitung erhalten Sie hier
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Bei Verwendung der obergärigen Trockenhefe warten Sie ca. 2 Minuten, bis die Hefe auf der Oberfläche des Sudes ein wenig quellen konnte.
Danach rühren Sie gut durch!
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Wenn Sie mit einem ungehopften Konzentrat arbeiten, geben Sie jetzt den Bitterhopfen (Artikel 01-10) zu. Messen Sie die gewünschte Menge gut ab, da der Bitterhopfen-Extrakt sehr ergiebig ist.
Direkt nach dem Bitterhopfen kann auch ggf. der Aromahopfen (Artikel 01-15) mit der Pipette hinzugegeben werden.
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Rühren Sie den Sud gut durch, damit sich der Bitterhopfen (und bei Zugabe auch der Aromahopfen) gut vermischt.
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Wenn Sie mit unserem "Einsteiger"-Brauset arbeiten (Artikel 03-10), legen Sie den Deckel des Gärbehälters jetzt lose auf. Der Deckel darf nicht fest zugepreßt werden, da sonst die entstehende Kohlensäure nicht entweichen kann.
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Der Deckel ist nur lose (!) aufgelegt!
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Wenn Sie mit unserem "Klassiker"-, "Großverbraucher"- oder "Luxus"-Brauset arbeiten (Artikel 03-11,12,13), dann pressen Sie den Deckel des Gärbehälters fest zu.
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Befüllen Sie das Gär-Röhrchen zu ca. 1/3 mit Wasser, setzen Sie es mit der Gummidichtung fest in das Loch des Gärbehälters ein. (Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Download zur Anleitung für das Gär-Röhrchen).
Die durch die Vergärung entstehende Kohlensäure kann jetzt über das Gär-Röhrchen entweichen, aufgrund der "Wasser-Barriere" kann aber keine Luft zurückfließen. Der Sud ist damit quasi luftdicht abgeschlossen und vor den Bakterien aus der Luft weitgehend geschützt.
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Je nach Art der verwendeten Hefe-Sorte sollte der Gärbehälter jetzt an einem von der Temperatur her geeigneten Ort stehen.
Wenn Sie mit der obergärigen Trockenhefe arbeiten, benötigen Sie einen Raum von ca. 20 Grad Celsius; bei Verwendung einer untergärigen Flüssighefe benötigen Sie eine Raumtemperatur (oder Kühlschrank-Temperatur) von ca. 9 bis 13 Grad Celsius. Nähere Information zur Verwendung von Flüssig-Hefen erhalten Sie in unserem Download "Anleitung für Flüssighefen"
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Zu Beginn der Gärung sieht man meist vereinzelt feine Schaum-Bläschen auf der Sud-Oberfläche
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Der Beginn der Gärung ist schon weiter fortgeschritten! Die Anzahl und die Größe der Schaum-Inselchen nehmen zu!
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Je nach Hefe- und Biersorte kann das Bild der Hauptgärung auch anders aussehen. Es kann sich auf der Oberfläche ein Schaum-"Teppich" bilden, auf dessen Oberfläche je nach Hefesorte sich wiederum (hell)brauner Hefeschlamm befindet.
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Die Hauptgärung beginnt.
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Bitte beachten Sie: manchmal läuft die Gärung nicht ganz so "stürmisch" ab, wie auf unseren Fotos. Gerade wenn beispielsweise mit einem Gär-Röhrchen gearbeitet wird, bildet sich möglicherweise nur sehr wenig oder fast gar kein Schaum. Das ist kein Grund zur Beunruhigung! Wichtig ist lediglich, daß kleine Kohlensäure-Bläschen an die Oberfläche steigen. Sobald Sie diese Bläschen feststellen können, ist ihr Sud - auch ohne viel Schaumbildung - in der Vergärung!
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Obergärige Hefe während der Vergärung
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Für den Fall, daß Ihr Sud während der Vergärung nicht so aussieht, wie auf unseren Fotos, haben wir für Sie hier einen kleinen Tipp:
Probieren Sie von Zeit zu Zeit mal etwas von Ihrem Bier-Sud. Wenn er zunehmend nach Alkohol und immer weniger süß schmeckt, ist Ihr Sud in der Vergärung, auch wenn sich kein oder nur wenig Schaum auf der Oberfläche bilden sollte.
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Beispiel für eine besonders kräftige Hauptgärung. Man sieht hier sehr schön den braunen Hefeschlamm auf dem Schaum!
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Die Hauptgärung neigt sich dem Ende zu, ist aber noch nicht abgeschlossen! Der Schaum wird großporiger, es ist noch etwas Hefeschlamm auf der Oberfläche des Schaumes zu sehen.
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Die Dauer der Hauptgärung hängt von der Biersorte, von der Bierhefe und von der Raumtemperatur ab. Man kann das Ende der Vergärung daran erkennen, daß praktisch kaum noch Gasbläschen aufsteigen und sich auf der Oberfläche vereinzelt nur noch kleine Schauminselchen bilden. Erst nach Beendigung der Gärung darf abgefüllt werden.
Das Ende der Gärung können Sie zweifelsfrei mit einer Bierwürze-Spindel (Artikel 02-20/21/24) bestimmen. Hier gelangen Sie zu unserem Special Arbeiten mit der Bierwürze-Spindel
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Ende der Gärung; es kann abgefüllt werden!
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Für alle diejenigen, die Ihren Gär-Verlauf regelmäßig mit einer Bierwürze-Spindel kontrollieren und die sich Ihre Meßwerte gern einmal als grafische Darstellung ansehen möchten, haben wir eine Excel-Tabelle erstellt, in die Sie nur noch Ihre Meßwerte eintragen müssen. Hier unsere Excel-Tabelle Gärverlauf als Download.
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Nach Beendigung der Gärung muß der Sud auf Bierflaschen oder Bierfässer abgefüllt werden.
Es erfolgt nun die Nachgärung in der Bierflasche, bei der sich die Kohlensäure bildet, die beim Öffnen der Bierflasche das typische "Plöp" hervorruft.
Sollte beim Öffnen einer Flasche noch kein "Plöp" zu hören sein, so ist die Nachgärung noch nicht abgeschlossen. Das Bier schmeckt in diesem Fall sehr wahrscheinlich noch süß, da sich der Zucker für die Nachgärung noch nicht komplett umgesetzt hat, und es enthält auch noch nicht genug Kohlensäure (daher noch kein Plöp).
Auch nach Abschluß der Nachgärung sollte das Bier ruhig noch ein wenig lagern und reifen können, um seinen Geschmack voll zu entfalten. Hier erfahren Sie weitere Informationen zur Lagerung und Reifung
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Gut Ding will Weile haben! Lassen Sie das Bier reifen!
Die Reifezeit ist auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Probieren Sie es einfach aus und sagen dann ... PROST!
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Quelle: Deutscher Brauerbund e. V.
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Special: Arbeiten mit der Bierwürze-Spindel
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Mit einer Bierwürze-Spindel kann der Abfüllzeitpunkt exakt ermittelt werden.
Um eine korrekte Messung vornehmen zu können, sollte die Messung nicht im Gärbehälter durchgeführt werden, da die durch die Vergärung entstehenden Kohlensäure-Bläschen die Spindel nach oben drücken und man somit einen falschen Meßwert an der Spindel ablesen würde.
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Füllen Sie deshalb etwas Biersud über den Auslaufhahn zunächst in ein größeres Gefäß (z. B. einen Haushalts-Meßbecher) ab und rühren Sie den Sud kräftig durch, damit die Kohlensäure entweichen kann. (Würden Sie den Sud direkt im Gärbehälter durchrühren um eine Messung mit der Spindel vornehmen zu können, so würde der dort entstehende Hefebodensatz aufgewirbelt werden! Auch würde der natürliche Verlauf der Gärung gestört werden, denn die "inaktiven" Hefe-Zellen setzen sich aus "gutem Grund" auf dem Boden des Gärbehälters ab und sollten dann auch dort bleiben!)
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Gießen Sie den Sud nun in den Zylinder und lassen Sie die Spindel vorsichtig (!) hineingleiten. Lassen Sie bitte die Spindel nicht "hineinfallen", da sowohl der Zylinder als auch die Spindel aus Glas sind und die Geräte sonst Schaden nehmen könnten.
Warten Sie einige Augenblicke, bis sich die Spindel eingependelt hat. Wichtig ist, daß die Spindel frei schwimmt und nicht die Wände des Zylinders berührt. Sollte das der Fall sein, richten Sie den Stand des Zylinders so aus, daß der Zylinder "genau" senkrecht steht; dann wird auch die Spindel frei schwimmen!
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Lesen Sie jetzt den Wert ab, bis wie weit die Spindel eintaucht.
Dieser Wert wird sich im Laufe der Vergärung ändern: Zum Anfang der Vergärung werden Sie einen höheren Wert ermitteln, der dann immer weiter abnimmt.
Zum Ende der Vergärung wird sich der Wert auf einen niedrigen Wert, dem sog. Endvergärungsgrad, einpendeln.
Der Wert wird allerdings nie "0" erreichen, da jeder Biersud auch unvergärbare Anteile besitzt!
Wichtig! Wenn sich der Wert an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen nicht mehr ändert, kann der Sud abgefüllt werden.
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Unser Tip: Wenn Sie während eines Gärverlaufs mehrere Messungen durchführen wollen, so entnehmen Sie einmalig Ihrem Ansatz etwas Sud (aber erst nach der Hefe-Zugabe!) und lassen diesen im Zylinder parallel zu dem Sud im Gärbehälter vergären. Dort können Sie dann laufend Ihre Messungen durchführen. Decken Sie den Zylinder mit Plastikfolie ab, um den Sud im Zylinder vor Verunreinigungen zu schützen.
Vor jeder neuen Messung sollten Sie den Sud aus dem Zylinder in einen Haushaltsmeßbecher umgießen, um die Kohlensäure herausrühren zu können. Danach geben Sie den Sud zurück in den Zylinder und führen die Messung durch.
Geben Sie den Sud aus dem Zylinder nach Ende der Vergärung nicht zu dem Sud im Gärbehälter. Aufgrund der häufigen Meßvorgänge könnte der Sud im Zylinder sich mit Bakterien infiziert haben und würde diese auf den kompletten Sud übertragen. Füllen Sie deshalb den Sud aus dem Zylinder in einer kleinen separaten Flasche ab.
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Weitere detaillierte Informationen erhalten Sie in unseren Produktbeschreibungen für Bierwürze-Spindeln und Zylinder. Die Produktbeschreibungen der Artikel 02-20, 02-21, 02-22 und 02-24 finden Sie unter Braugeräte und Zubehör und natürlich in unserer Anleitung für die Bierwürze-Spindel.
Die Downloads unserer Spindel-Anleitung und zum Gärverlauf erhalten Sie nachfolgend:
Anleitung Bierwürze-Spindel
Anmerkung: Bitte beachten Sie, daß diese Anleitung nur für die Bierwürze-Spindeln von Bier-Kwik gilt!
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Special: Abfüllen mit dem Flaschen-Abfüllröhrchen
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Das Abfüllröhrchen besitzt auf einer Seite ein Verbindungsstück zum Auslaufhahn und auf der gegenüberliegenden Seite ein Ventil. Solange dieses Ventil durch den Flaschenboden nach oben gedrückt wird, kann der Sud (ohne zu schäumen) in die Flasche laufen. Wird die Flasche gesenkt, so schließt das Ventil und die Zufuhr des Sudes wird automatisch gestoppt.
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Stecken Sie das Abfüllröhrchen mit dem Verbindungsstück fest auf den Auslaufhahn.
Hier erhalten Sie die Anleitung zur Montage und Benutzung des Abfüllröhrchens.
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Führen Sie das Ventil des Abfüllröhrchens in die Flasche. Drücken Sie mit dem Flaschenboden das Ventil nach oben, und lassen Sie den Sud in die Flasche laufen.
Wenn die Flasche nahezu gefüllt ist, ziehen Sie die Flasche nach unten weg; es ergibt sich damit automatisch der richtige Füllstand.
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Special: Arbeiten mit dem Kronenkorken-Verschluß-Gerät
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Legen Sie einen Kronenkorken auf die Bierflasche. Öffnen Sie die "Zange" des Kronenkorken-Verschlußgerätes.
Setzen Sie das Kronenkorken-Verschlußgerät so auf die Bierflasche, daß die "Glocke" des Verschlußgerätes den Kronenkorken umschließt. Nun drücken Sie mit beiden Händen gleichzeitig und gleichmäßig die Zangen des Verschlußgerätes herunter.
Wichtig:
Wenden Sie nicht zu viel Kraft auf und drücken Sie die Zangen nur bis zur Waagerechten hinunter.
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Wenn Sie zu viel Kraft aufwenden, kann das Verschlußgerät an den Scharnieren reißen und die Flasche im Extremfall sogar splittern!
Detaillierte Informationen zum Arbeiten mit dem Kronenkorken-Verschlußgerät erhalten Sie in unserer Anleitung für das Kronenkorkenverschlußgerät
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Falsch!
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