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Die bereits fertig gehopften Bierwürze-Konzentrate (Artikel 01-40 und 01-41) sind von uns mit einer "normalen" Hopfengabe versehen worden. Sollten Sie allerdings ein herberes Bier bevorzugen, können Sie zusätzlich Bitterhopfen (Artikel 01-10) Ihrem Brau-Ansatz hinzufügen. Bitte dosieren Sie den Hopfen sehr vorsichtig, da der Bitterhopfen sehr konzentriert ist. 5 - 10 Tropfen Bitterhopfen pro Liter Sud sind ausreichend!
Wenn Sie mit unseren ungehopften Konzentraten arbeiten, können Sie ganz einfach die zugegebene Hopfenmenge etwas erhöhen (siehe oben).
Empfehlenswert ist das Führen eines Brauprotokolls, damit Sie beim nächsten Ansatz noch wissen, welche Hopfenmenge Sie hinzugegeben hatten.
Hier gelangen Sie zu dem Download unseres Brau-Protokolls
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Wenn Sie mit unseren gehopften Konzentraten (Artikel 01-40 und 01-41) Ihr Bier gebraut haben und Ihnen das Bier zu herb ist, empfehlen wir Ihnen unsere ungehopften Konzentrate, da Sie bei diesen Konzentraten den Bitterhopfen selber hinzugeben und damit auch die verwendete Menge des Bitterhopfens selber bestimmen können.
Arbeiten Sie mit unseren ungehopften Konzentraten (Artikel 01-30, 01-35, 01-36), so verwenden Sie einfach etwas weniger Bitterhopfen. Beachten Sie aber bitte, daß der Bitterhopfen sehr konzentriert ist.
Empfehlenswert ist das Führen ein Brauprotokolls, damit Sie beim nächsten Ansatz noch wissen, welche Hopfenmenge Sie hinzugegeben hatten.
Hier gelangen Sie zu dem Download unseres Brau-Protokolls
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Sollte Ihnen Ihr Bier nicht "kräftig" genug schmecken, so verwenden Sie beim nächsten Ansatz mehr Bierwürze-Konzentrat. Die Mindestmenge an Bierwürze-Konzentrat sollte für einen 10-Liter-Ansatz 400 g betragen.
Das Bierwürze-Konzentrat gibt dem Bier "Körper" (d. h. den Geschmack) und Alkohol; durch den Zucker entsteht nur Alkohol.
Je mehr Bierwürze-Konzentrat Sie verwenden, umso mehr "Körper" hat das Bier, d. h. umso vollmundiger schmeckt es. Enthält das Bier dagegen zu wenig "Körper", schmeckt es umso leerer und "spritziger". Die einzelnen Zutaten sollten deshalb in einem ausgewogenen Verhältnis verwendet werden.
Sollten Sie eigene Rezepte entwickeln, empfehlen wir Ihnen, ein Brauprotokoll zu führen, damit Sie auch später noch wissen, welche Zutaten Sie in welchem Mengenverhältnis verwendet haben. Sie können dann evtl. die Rezepte nach Ihren individuellen Wünschen abändern. Hier gelangen Sie zu dem Download unseres Brau-Protokolls
Um den Geschmack Ihres Bieres richtig beurteilen zu können, sollten Sie unbedingt die Nachgärung abwarten und dem Bier anschließend noch ein wenig Lager- und Ruhezeit gönnen, da sich der Geschmack des Bieres während dieser Zeit noch verändert und "abrundet".
Viele Hobby-Brauer haben die Erfahrung gemacht, daß Sie Ihr Bier nach einer angemessenen Lager- und Reifezeit gar nicht mehr wiedererkannt haben!
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Unbedingt! Wir empfehlen Ihnen, ein Brauprotokoll zu führen, damit Sie auch später noch wissen, welche Zutaten Sie in welchem Mengenverhältnis verwendet haben, um später die Rezepte nach Ihren individuellen Wünschen abändern zu können. Hier gelangen Sie zu dem Download unseres Brau-Protokolls
Bitte beachten Sie außerdem, daß Sie die Mindestmengen der einzelnen Produkte einhalten (z. B. Bierwürze-Konzentrat und Bitterhopfen) und auch die Höchst-Mengen nicht überschreiten (siehe auch unsere Seite Rezepte )
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Sie möchten ein leichtes, süffiges Bier mit wenig Alkohol brauen, mit dem Sie an heißen Sommertagen Ihren Durst stillen können?
Unseren Rezeptvorschlag für ein alkohol- und kalorienarmes "Light"-Bier erhalten Sie hier .
Dieses Bier hat einen Alkoholgehalt von ca. 1,4 %.
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Der Hobbybrauer kann zwar kein alkoholfreies Bier im klassischen Sinne brauen, er kann sich aber sein alkoholfreies Bier ganz einfach "mixen".
In den industriellen Brauereien wird der durch die Vergärung entstandene Alkohol in aufwändigen Verfahren wieder entzogen.
Beispielsweise wird bei dem modernen Dialyse-Verfahren der Alkohol durch Osmose über eine Membran entzogen. Dabei werden leider nicht nur der Alkohol, sondern auch wichtige Geschmacksstoffe wie Gärungsnebenprodukte oder Aromastoffe teilweise oder vollständig entzogen. Deshalb kann man ein alkoholfreies Bier geschmacklich nicht direkt mit einem "vollen" Bier vergleichen.
Als Hobbybrauer mixen Sie das alkoholfreie Bier wie folgt:
Nehmen Sie ein paar Eßl. unseres hellen, gehopften Bierwürze-Konzentrates (Artikel 01-40), geben Sie etwas heißes Wasser hinzu, damit das Bierwürze-Konzentrat dünnflüssiger wird. Lassen Sie das verdünnte Bierwürze-Konzentrat im Kühlschrank abkühlen. Geben Sie je nach Geschmack etwas Bierwürze-Konzentrat ins Glas. Füllen Sie das Glas mit gut gekühltem Sprudelwasser auf. Das Sprudelwasser sollte möglichst stark kohlensäurehaltig sein.
Diese Variante hat den Vorteil, daß das auf diese Art und Weise angemischte Bier wirklich alkoholfrei ist, gleichzeitig aber auch - wie beim industriell hergestellten "alkoholfreiem" Bier - den Nachteil, daß die Gärungsnebenprodukte, Aromastoffe usw., fehlen oder nur in stark reduziertem Umfang vorhanden sind.
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Sie möchten wissen, welchen Alkohol- oder Stammwürze-Gehalt Ihr selbstgebrautes Bier ungefähr hat? Geben Sie einfach die Menge der Zutaten (in Gramm) in unser Berechnungsformular zur Bestimmung des Alkoholgehaltes (Excel-Tabelle) ein, und lassen Sie sich diese Werte ausrechnen. Sie erhalten dort außerdem eine Beispiel-Rechnung für das Starkbier "Oerscher Kracher".
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